Frauenmedizin

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Medizin speziell für Frauen.

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Medizin speziell für Frauen

Frauenmedizin – voll Power im Leben stehen

Frauenmedizn – weit mehr als Gynäkologie

Spricht man von Frauenmedizin, dann denkt jeder gleich an Gynäkologen oder Gynäkologinnen. Und natürlich richtet sich dieses Fachgebiet speziell an Frauen. Doch Frauenmedizin greift deutlich weiter. Sie berücksichtigt generell und im Sinne einer höchst individuellen Medizin, dass Frauen und Männer unterschiedlich sind. Schließlich sind die Körperzellen von Frauen mit jeweils zwei X-Chromosomen ausgestattet, während männliche Körperzellen über jeweils ein X- und ein Y-Chromosom verfügen. Das beeinflusst ganz wesentlich die Hormonausstattung, die für die Regulation vieler Stoffwechselprozesse entscheidend ist.

Der kleine Unterschied

Bei zahlreichen Erkrankungen, wie z. B. der „Volkskrankheit“ Diabetes Typ 2 oder auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sehen sich Ärztinnen und Ärzte mit geschlechtsspezifischen Unterschieden bei Screening, Diagnose und Therapie konfrontiert. Auch die Symptomatik – speziell beim Herzinfarkt – stellt sich häufig ganz anders dar. Klagt ein Mann über stechende Schmerzen in der Brust klagt, ist sofort klar: Er schwebt in Lebensgefahr. Frauen jedoch sprechen in diesem Zusammenhang oft von „unspezifischen Beschwerden“. Erst auf Nachfrage bestätigen viele Patientinnen dann ein Druck- oder Engegefühl in der Brust.

Frauenmedizin und Hormone

Weibliche Körper bilden verstärkt das Sexualhormon Östrogen, Männer mehr Testosteron. Sexualhormone beeinflussen unseren gesamten Körper: Der weibliche Hormonhaushalt führt in der Regel zu einem flexibleren und stärkeren Immunsystem. Das ist auch der Grund, warum Infektionskrankheiten wie die „Männergrippe“ tatsächlich mit stärkeren Symptomen einhergeht als es bei Frauen der Fall ist. Doch das starke Immunsystem hat auch einen Nachteil: Autoimmunkrankheiten wie z.B. eine chronische Schilddrüsenerkrankung Hashimoto Thyreoiditis treten bei Frauen häufiger auf.

Das Östrogen bewirkt auch, dass die Gelenke von Mädchen und Frauen flexibler und dehnbarer sind als die von Männern. Auch innerhalb der Gruppe der Frauen treten je nach Lebensphase bedeutende Unterschiede auf: Schließlich macht der weibliche Körper mit der Schwangerschaft eine ganz spezielle Phase durch, ebenso wenn der Körper im Alter in die Menopause übergeht, also die Monatsblutung ausbleibt und die Fruchtbarkeit beendet ist. Dann stellt der Körper beispielsweise den Hormonhaushalt nochmals um. Frauen vor und nach der Menopause brauchen daher mitunter andere Therapien oder zumindest andere Dosierungen ihrer Medikamente.

Bioidentische Hormone Balance
Mehr zur hormonellen Balance

Unterschiede zwischen den Geschlechtern

In der Praxis für ganzheitliche Medizin von Ärztin Gabriele Diethmayr berücksichtigen wir die geschlechterspezifischen Unterschiede und noch mehr. Für uns gilt die Devise: Jeder Mensch ist einzigartig, kein Stoffwechsel gleicht dem anderen. Für uns gibt es keinen „Standardmenschen“ und darum ist die Medizin, die wir praktizieren alles andere als Standardmedizin. Einer der wesentlichen Schwerpunkte unserer Praxis richtet sich auf die Frauenmedizin und auf Frauen mit ihren typischen Beschwerdebildern.

PMS – in der Frauenmedizin

PMS- Prämenstruelles Syndrom

Die Tage vor den Tagen schränken bei vielen Frauen die Lebensqualität ein und rufen erhebliche Symptome hervor.

Am häufigsten treten Schmerzen auf:

  • Unterleibsschmerzen,
  • Brustspannen oder auch
  • zyklusabhängige Migräne

» Erfahren Sie hier mehr über PMS

Großer Leidensdruck aufgrund von:

  • Wassereinlagerungen (Ödeme) und v.a. psychische Beschwerden wie
  • Stimmungsschwankungen,
  • Ängstlichkeit,
  • depressive Verstimmungen,
  • Konzentrationsstörungen

All diese Beschwerden werden durch veränderte Hormonspiegel hervorgerufen – oft durch einen Mangel an Progesteron. Sie somit i. d. R. einfach und nebenwirkungsfrei zu therapieren.

Kinderwunsch

Sorgen Sie für beste Startbedingungen für Ihren geplanten Nachwuchs. Denn bereits in der Zeit vor einer Schwangerschaft und vor allem dann in der Schwangerschaft werden die Weichen für die gesunde Entwicklung Ihres Kindes gestellt. Ein gesunder Lebensstil und die optimale Versorgung mit Mikronährstoffen sind hierbei von außerordentlicher Bedeutung.

Mikronährstoffe messen – ausgleichen – kontrollieren

Die gute Versorgung mit Mikronährstoffen nimmt zudem einen positiven Einfluss auf die Fruchtbarkeit der Frau sowie die Spermienqualität des Partners. Durch Orthomolekularmedizin und den individuellen Ausgleich von Nährstoffmängeln können wir in unserer Praxis für ganzheitliche Medizin in Landshut die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft signifikant erhöhen. Spezielle Laboranalysen zeigen uns Mängel auf. Diese werden dann auf Basis der Ergebnisse bedarfsgerecht ausgeglichen.

Die Bausteine des Lebens

Vor und während einer Schwangerschaft ist nicht nur eine Versorgung mit Folsäure und Jod sinnvoll und notwendig, sondern auch mit Vitamin D3, B12, Calcium, Magnesium, Coenzym Q10, Eisen, Selen u.v.m. Gerade in der Schwangerschaft und Stillzeit besteht ein eindeutiger Mehrbedarf. Omega-3-Fettsäuren, insbes. DHA, fördern die normale Entwicklung von Gehirn und Augen des Fötus und des gestillten Kindes. Diese Kinder haben nachweislich eine bessere Gehirnleistung und verfügen später über eine bessere Konzentrations- und Merkfähigkeit. Das Risiko für heutzutage so häufig auftretende Allergien kann durch Verbesserung des mütterlichen Mikrobioms (Darmflora) deutlich reduziert werden.

Bereits vor oder in der Schwangerschaft schaffen wir beste Voraussetzungen für Ihr Baby!

Frauenmedizin Stressresilienz

Erhöhte Stressresilienz

Mehrfachbelastungen im Alltag

Der Alltag und speziell die Mehrfachbelastungen berufstätiger Frau fordert oftmals seinen Tribut. Viele von Ihnen leiden vermutlich unter Dauerstress und entwickeln sogar körperliche oder psychische Symptome. Denn Stress kann sich auf alle Organe auswirken, vom Reizdarm bis zu Wirbelsäulenbeschwerden oder depressiven Verstimmungen. Selbstverständlich spielt der Lebensstil eine entscheidende Rolle, aber die Stressresilienz nimmt auch mit einer guten Versorgung mit Makro- und Mikronährstoffen sowie bioidentischen Hormonen zu.

Wir machen Sie fit für die Herausforderungen Ihres Alltags.

Wechseljahresbeschwerden

Die Natur hat für Frauen wie für Männer vorgesehen, dass mit zunehmendem Alter die Produktion fast aller Hormone nachlässt. Während die Hormonproduktion bei Männern nur langsam abnimmt (z. B. Testosteron), fällt sie bei Frauen ca. ab 40 dann förmlich in den Keller. Alterstypische hormonelle Defizite können – müssen aber nicht! – zu erheblichen Beschwerden führen.

Entsprechende Symptome dafür können sein:

  • Stimmungsschwankungen (Unruhe, Gereiztheit, Ängstlichkeit bis zu Panikattacken)
  • depressive Phasen
  • Schlafprobleme
  • Hitzewallungen, tagsüber und nachts
  • Gewichtszunahme
  • Wassereinlagerungen
  • Blutdruckerhöhung
  • Libidomangel
  • Leistungsknick
  • Faltenbildung
  • Inkontinenz
  • Gelenkbeschwerden
  • Abnahme der Knochendichte (objektivierbar durch die sog. DXA-Messung)
Frauenmedizin Wechseljahre

Symptome der Prämenopause

In der beginnenden Menopause lässt zuerst die Progesteron-Bildung nach. Dadurch entsteht eine relative Östrogendominanz. Für viele Frauen bedeutet diese Phase, dass der Zyklus nun stärker, unregelmäßig und teils sogar extrem schmerzhaft wird. Auch unerklärliche Gewichtszunahme, Heißhunger, Stoffwechselstörungen, Herz-Kreislauf-Beschwerden, mangelnde Libido, Kopfschmerzen, Ängste, Depressionen und seelische Probleme u. v. m. gehören dazu.

Der Lauf der Dinge?
Viele – vielleicht sogar Ihr Frauenarzt oder Ihre Frauenärztin – werden jetzt sagen: „So ist er eben der natürliche Lauf der Dinge.“ Doch wer würde einer schweren bakteriellen Infektion ihren Lauf lassen, nur weil sie ebenfalls natürlich ist? Darum setzen wir dem Abfall Ihres Hormonspiegels ebenfalls natürliche, bioidentische Hormone entgegen. Auch weil wir wissen, dass Hormonmangel zahlreiche schwerwiegende Erkrankungen begünstigt. Natürliche, bioidentische Hormone sind eine moderne Alternative zu sinkenden Hormonspiegeln!

Deshalb sollte in dieser Phase zunächst bioidentisches Progesteron transdermal, d.h. über die Haut, als Liposomengel, oder oral als Kapsel gegeben werden. Die Dosis wird von uns für Sie individuell festgelegt. Im weiteren Verlauf verringert sich dann auch die Östrogensekretion. Dann wird eine kurzzeitige und später kontinuierliche Östrogengabe transdermal (d.h. als Gel oder Creme) erforderlich.

Merke:
Die orale Einnahme von Östrogen als Kapsel empfehlen wir aufgrund der hohen Belastung der Leber und damit häufig einhergehender erhöhter Leberwerte nicht!

In der hormonellen Umstellungsphase der Wechseljahre treten gehäuft bösartige gynäkologische Tumore auf wie Eierstock- und Brustkrebs. Befürchtungen, dass eine Hormonersatztherapie (HET oder engl. HRT) dieses Krebsrisiko steigert, haben sich als vollkommen unbegründet erwiesen – das Gegenteil ist viel eher der Fall.

Die Bedenken gegen eine Hormonersatztherapie beruhen auf einer in früheren Jahren falschen Anwendung der HRT. Es wurden synthetische Hormone statt bioidentische Hormone eingesetzt. Die Hormonspiegel wurden damals nie gemessen. In der Praxis für ganzheitliche Medizin von Ärztin Gabriele Diethmayr ist die Dosierungskontrolle bei sämtlichen Hormongaben selbstverständlich und zur individuellen Dosisfindung unablässig.

Das gilt ganz besonders bei Krebserkrankungen. Und Sie selbst können viel tun, um Krebs zu vermeiden. Der Abbau von Übergewicht (Bauchfett!), eine pflanzenbetonte Ernährung und die optimale Versorgung mit Mikronährstoffen (Vitamin D3, Coenzym Q10, Selen etc.) können Ihr Krebsrisiko deutlich verringern.

Auch Abbauprodukte des Östrogenstoffwechsels scheinen bei der Entstehung östrogenabhängiger Tumorerkrankungen eine entscheidende Rolle zu spielen. Es entstehen dabei „gefährliche“ oder „ungefährliche“ sog. Metabolite entstehen. Die Messung erfolgt im Urin. Werden vermehrt „gefährliche“ Östrogenabbauprodukte gebildet, können diätetische Maßnahmen und die Gabe pflanzlicher Stoffe zu einer Reduzierung des Langzeitrisikos führen.

Frauenmedizin

Attraktiv älter werden

Für ein weibliches Wohlgefühl gehört auch immer, dass wir uns wohl in unserer Haut fühlen. Ein gepflegtes und attraktives Aussehen kann unser Lebensgefühl deutlich heben. Darum bieten wir in unserer Praxis auch verschiedenste Maßnahmen für gutes Aussehen, volles Haar und eine schöne glatte Haut an. Diese reichen von ganzheitlichen Therapien, welche das Hautbild von innen heraus verbessern bis hin zu Vampir Lifting, der Fett-weg-Spritze (Lipolyse) und PRP-Behandlungen bei Haarausfall.

Zur ästhetischen Medizin