Bioidentische Hormone

Gesund und jugendlich kraftvoll durch die Versorgung mit bioidentischen Hormonen

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Bioidentische Hormone – für mehr Lebensqualität

Mehr Lebensqualität durch bioidentische Hormone
Hormone haben einen überragenden Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Sie lassen uns leben, lieben, lachen. Sie machen Lust auf Leistung, Arbeit und Sexualität. Doch schon kleinste Änderungen der Hormonspiegel können negative körperliche wie psychische Veränderungen nach sich ziehen sowie zu chronischen Erkrankungen führen. Bekannt sind vor allem die sogenannten Wechseljahresbeschwerden bei Frauen (Menopause). Aber auch Männer leiden unter sinkenden Hormonspiegeln (Andropause oder Klimakterium virile). Doch dem lässt sich entgegenwirken – mittels bioidentischer Hormone.

Natürliche Hormonersatztherapie mit bioidentischen Hormonen
Gelegentlich finden wir selbst bei jungen Patienten massiv erniedrigte Hormon-Spiegel. Solche Mängel können diverse körperliche und psychische Symptome hervorrufen. Eine natürliche Hormonersatztherapie mit bioidentischen Hormonen kann da Abhilfe schaffen, denn wir können Mängel heute präzise messen – und beheben. Der Ersatz erfolgt in der richtigen Balance – ausschließlich mit bioidentischen Hormonen.

Bioidentische Hormone Balance

Synthetische vs. bioidentische Hormone

Hormone sind nicht gleich Hormone. So muss der chemische Aufbau von Hormonen, die zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden, absolut identisch sein mit demjenigen der Hormone, die wir selbst im Körper bilden. Das haben Studien der letzten Jahrzehnte gezeigt. Nur dann sind zwei wichtige Aspekte sichergestellt: Erstens erzielen sie die gewünschte Wirkung. Zweites werden sie problemlos vom Körper akzeptiert und abgebaut.

Medikamente mit Hormonwirkung

Bioidentische Hormone, wie wir sie einsetzen, entsprechen exakt den Hormonen, die auch in unserem Körper vorkommen. Synthetische Hormone hingegen, wie wir sie z.B. von der „Pille“ kennen, weisen kleinste Veränderungen in ihrer Molekularstruktur auf. Es handelt es sich also um Medikamente mit Hormonwirkung. Nur so lassen sie sich patentieren – mit entsprechendem Gewinnpotenzial für die Hersteller. Allerdings ist deren Aufbau dem Körper aufgrund ihrer veränderten Molekularstruktur so fremd, dass sie Krebs, Thrombosen, Lungenembolien und andere schwere Nebenwirkungen hervorrufen können.

Hormone in Balance

Hormonersatztherapie mit bioidentischen Hormonen

Alle Hormone wirken zusammen wie in einem Orchester und beeinflussen sich gegenseitig. Nur bei bestimmten Indikationen macht es Sinn, einzelne Hormone zu geben. Bei langfristiger Substitution müssen sie in ihrer Gesamtheit gemessen und kontrolliert werden. Die Hormonersatztherapie (HRT) kam um die Jahrtausendwende berechtigterweise durch die Ergebnisse der WHI-Studie in Verruf. Durch den Einsatz synthetischer Östrogene und Gestagene (= synthetisches Progesteron), die ausschließlich oral und in sehr hoher Dosierung gegeben wurden, kam es zu einem erhöhten Auftreten von Thrombosen und Brustkrebs. Zudem wurden v.a. ältere Frauen behandelt, deren Blutgefäße bereits arteriosklerotisch verändert waren.

Heute therapieren wir anders

Wir ersetzen einen Mangel (=Substitution) durch körperidentische, bioidentische Hormone. Wenn folgende fünf Schritte beachtet werden, ist die Hormonersatz-Therapie mit bioidentischen Hormonen sehr gut verträglich und risikoarm:

  1. Diagnose eines Mangels
  2. Verwendung von bioidentischen Hormonen zur Substitution, z.B. Gabe von Östrogen (17ß-Estradiol) nur transdermal, d.h. als Gel, um eine Leberbelastung zu vermeiden (nicht oral). Gabe von Progesteron (nicht Gestagen) als Gel oder Kapsel
  3. Individuelle Dosierung und Vermeidung zu hoher, unphysiologischer Wirkspiegel
  4. Kontrollmessungen und eventuelle Anpassungen
  5. Beachtung von Kontraindikationen

Konsequente Individualtherapie

Die Therapie mit bioidentischen Hormonen in unserer Praxis ist eine Individualtherapie. Hormonstatus, Vorerkrankungen, familiär bedingte Gesundheitsrisiken, Festlegen der Therapieziele aufbauend auf einer präzisen Anamnese bilden die wesentlichen Voraussetzungen für eine wirkungsvolle natürliche Hormon-Ersatz-Therapie mit bioidentischen Hormonen.

Auf Basis dieser Erkenntnisse besprechen wir mit Ihnen Ihre Befunde und erarbeiten Ihr individuelles Therapiekonzept.

Natürlich gesund mit bioidentischen Hormonen

Viele Frauen quälen sich unnötig mit Hitzewallungen, Schlafstörungen und Depressionen durch die Wechseljahre. Dabei könnten wir ihnen sehr gut helfen, die hormonellen Dysbalancen natürlich ausgleichen.

Ästhetische Aspekte der Therapie
mit bioidentischen Hormonen

Detox Schwermetalle

Hormone sind maßgeblich am Prozess der Hautalterung beteiligt, da hormonelle Veränderungen auch zu einer Veränderung des Hautbilds führen. Die Folgen sind nachlassende Spannkraft, ein unebenes Hautbild und Faltenbildung. Auch hier kann eine Ersatztherapie mit bioidentischen Hormonen sanft in den vorzeitigen Alterungsprozess eingreifen.

Natürlich schön mit
bioidentischen Hormonen

Ästhetische Medizin & Bioidentische Hormone

Hormone bestimmen das „biologische Alter“ der Haut. Sie steuern viele physiologische Vorgänge in den Hautzellen. Sie sorgen für eine gute Durchblutung, den Collagenaufbau, die Feuchtigkeit und Zellgeneration der Haut. Wir nutzen bioidentische Hormone, um Haut und Körper seine Jugendlichkeit zurückzugeben. Für ein jugendliches Aussehen und einen strahlenden „Glow“ von innen.

Bioidentische Hormone als
Anti-Aging-Mittel

Bioidentische Hormone

Durch das Absinken des Hormonspiegels wird der Alterungsprozess beschleunigt. Umgekehrt kann die Substitution von bioidentischen Hormonen einen echten Verjüngungseffekt haben. Studienergebnisse aus der Anti-Aging-Medizin deuten darauf hin, dass gezielte Hormonsubstitution zu lang anhaltender  Vitalität und Gesundheit beitragen kann.

Die wichtigsten Hormone

Hormone der Hirnanhangdrüse (Steuerhormone)

Schilddrüsenhormone

Östrogene

Progesteron

DHEA: der Superstar unter den Hormonen

Testosteron

Cortisol: das „Stresshormon“

Pregnenolon

Serotonin: das „Glückshormon“

Melatonin: viel mehr als nur ein „Schlafhormon“