Schwermetallausleitung

Die Chelattherapie ist ein lange erprobtes ausgezeichnetes Verfahren zur Ausleitung von Schwermetallen aus dem Körper sowie zur Therapie von arteriellen Durchblutungsstörungen.

Rohrfrei für die Blutgefäße

Chelatoren umfassen die Schwermetalle wie die Scheren eines Krebses (griechisch: chelat=Krebsschere), um sie über die Nieren auszuleiten. Gerade bei Belastungen mit z. B. Blei oder Quecksilber hat sich die Chelattherapie besten bewährt. Langzeitstudien ergaben zudem, dass Patienten, die mit Chelatoren therapiert wurden, deutlich weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Herzinfarkte aufwiesen. Als weiterer entscheidender Effekt zeigte sich, dass der Wirkstoff EDTA (Ethylen-Dimanin-Tetra-Acetat) freie Radikale im Körper abfängt - jene Zellteilchen, die maßgeblich für die Entstehung von Krebs und des Alterungsprozesses verantwortlich sind. Die Vorteile sind somit vielfältig und auf verschiedensten Ebenen zu betrachten: Die Durchblutung und Vitalität nehmen nach erfolgter Chelattherapie spürbar zu, das Infektionsrisiko ab. 

Die Chelattherapie erfolgt als langsame Infusion über drei Stunden hinweg.

 Einsatzbereiche

• Abfangen freier Radikale

• Vorbeugen vor Krankheiten wie Krebs

• Therapie von Arteriosklerose

• Vermeiden von Angina-pectoris-Anfällen

• Behandlung gefäßbedingter Krankheiten wie Migräne, Impotenz, Störungen des Herz-Kreislauf-Systems

• Hirnleistungsstörungen

• Maculadegeneration

• diabetische Gefäßkrankheiten