Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist eine bewährte Methode zur Aktivierung des Immunsystems und der Selbstheilungskräfte. Im Eigenblut sind alle wesentlichen körpereigenen Informationen gespeichert; es ist damit der individuell beste Immunmodulator. Regulationsstarren können durchbrochen und damit übergeordnete Heilhindernisse, vor allem bei der Therapie chronischer Erkrankungen, beseitigt werden. Im Rahmen der Eigenbluttherapie wird eine geringe Menge Blut aus der Armvene entnommen und nach Aufberetung in den Gesäßmuskel injeziert.

eigenblut

Bewährte Einsatzbereiche

  • • erhöhter Infektanfälligkeit und Abwehrschwäche
  • • allergischen Erkrankungen (Heuschnupfen, Asthma bronchiale)
  • • akuten viralen und bakteriellen Infektionen
  • • Entzündungen der Atemwege (Sinusitis, Bronchitis, Tonsillitis, Otitis)
  • • Entzündungen des Urogenitalsystems (Zystitis, Prostatitis, Vaginalmykosen)
  • • Erschöpfungszuständen und Vitalitätsverlust

 

Zur Therapie chronischer Erkrankungen erfordert die Eigenbluttherapie mehrere Injektionen (oft bis zu zehn und mehr). Bei akuten (Atemwegs-)Infekten genügen meist ein bis zwei Injektionen, wenn frühzeitig begonnen wird.