PMS – prämenstruelles Syndrom

Finden Sie sich damit nicht ab. PMS ist therapierbar!

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Wenn die Tage vor den Tagen zur Qual werden

PMS – prämenstruelles Syndrom

Vielen Frauen macht in den Tagen vor der Regelblutung jeden Monat aufs Neue das prämenstruelle Syndrom (PMS) zu schaffen. PMS kann unterschiedlichste körperliche und psychische Symptome hervorrufen. Mögliche körperliche Beschwerden sind: Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Spannungsgefühle in der Brust, Kreislaufprobleme, unreine Haut, Heißhungerattacken, Gewichtszunahme, Ödembildungen, Verdauungsstörungen und Unterleibsschmerzen.

Wenn Frauen hauptsächlich unter psychischen Beschwerden wie Depressionen, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen oder Angstattacken leiden, spricht man vom Prämenstruellen Dysphorischen Syndrom (PDS).
Bei manchen Frauen sind die Beschwerden so stark, dass sie ihren Alltagsaktivitäten nur noch eingeschränkt nachgehen können.

Finden Sie sich damit nicht ab. PMS/ PDS sind therapierbar!

PMS

Hormonungleichgewicht – die Ursache von PMS

Es ist wissenschaftlich noch nicht genau geklärt, was genau PMS verursacht. Die gängigste Theorie ist, dass ein Ungleichgewicht der weiblichen Hormone Östrogen und Progesteron ( die sog. Östrogendominanz) der Auslöser ist. Progesteron wird in der zweiten Zyklushälfte gebildet, also vor dem Einsetzen der Menstruation.  Familiäre Veranlagung, die Wechselwirkung von Progesteron und Botenstoffen im Gehirn, Stress, Nikotin- und Alkoholkonsum, Schlaf- und Bewegungsmangel sind weitere Faktoren, welche PMS begünstigen können.

Ein veränderter Melatoninspiegel kann zudem für Schlafprobleme verantwortlich sein. Während der zweiten Zyklushälfte steigt der nächtliche Melatoninspiegel verspätet und geringer an, was zu Durchschlafstörungen führen kann.

Therapie von PMS mit bioidentischen Hormonen

Die Therapie in unserer Praxis für ganzheitliche Medizin in Landshut erfolgt nach einer individuellen  Anamnese überwiegend hormonell. Mithilfe bioidentischer Hormone das hormonelle Ungleichgewicht zwischen Östrogen und Progesteron beseitigt werden. Dafür hat sich Progesteron-LiposomenGel als sehr hilfreich erwiesen.

Auch Melatonin kann substituiert werden. Mit sehr guten Erfolgen!

PMS

Lebensstiländerung bei PMS

Oftmals führen auch bereits kleine Änderungen des Lebensstils zu guten Erfolgen. Dazu gehören das Einschränken des Kaffeekonsums, die Gewichtskontrolle und eine ausgewogene Ernährung. Auch durch regelmäßigen Sport sowie Entspannungsübungen lässt sich das Allgemeinbefinden von Betroffenen häufig verbessern – und die Therapie positiv unterstützen.

PMS ist gut therapierbar. Wir helfen Ihnen dabei, Ihr Leben wieder unbeschwert genießen können.

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